25. September 2010  Plakat-Aktion in Lunestedt, Hollen, Heerstedt und Wachholz  4. Oktober         Flugblatt-Aktion in Lunestedt  7. Oktober         Informations-Veranstaltung zum Thema Hühnermast 27. Oktober         Gründungs-Treffen der BürgerInitiative; Bildung von Arbeits-                     gruppen 17. November        Treffen zur Namensgebung und Vorstellung der Homepage                      1. Dezember        Treffen zum ersten Austausch von Arbeitsergebnissen der                     Themengruppen.  4. und             Informations-Stand auf dem Regio-Markt in Beverstedt in der 18. Dezember        Zeit von 15 bis 18 Uhr 15. Dezember        BI-Treffen (von da an monatliche Zusammenkünfte) J E D E R Z E I T   Unterschriften sammeln um unserem Protest Gewicht zu verleihen                     Liste zum 22. Januar 2011     Beteiligung an der “Wir-haben-es satt”-Groß-Demo in                     Berlin, während der “Grünen Woche”.                     15. Februar         Übersendung einer PETITION an den Landrat  1. Mai             PETITION an den Niedersächsischen Landtag 13. Juli 2011       ...und an den Deutschen Bundestag                   31. August 2011     INFO-ABEND für Landwirte und Verbraucher                            mit Niels Odefey und Dr.med Thomas Fein 15. Oktober 2012    INFO-VERANSTALTUNG mit Pastor Friebe und Stig Tanzmann 09. Mai 2015        Nordsee-Zeitung:                     ANTRAG IST ABGELEHNT -...Projekt in Lunestedt ist gescheitert                                         XXX                                                                               Ab sofort haben wir auch ein Spenden-Konto, hauptsächlich für                                                   den Zweck der Rechtsberatung. - Wir freuen uns über jede Spende!                     Hier die Konto-Daten:                                    biblu              Kontonummer:  481 6240 020              Bankleitzahl: 292 657 47              Volksbank eG              Bremerhaven-Cuxland            Falls die Spendengelder, nicht gebraucht werden, sollen sie                     nach Ende der Aktionen an einen gemeinnützigen Zweck übergeben                     werden. - Wer sein Geld in diesem Falle zurückerstattet haben                     möchte, vermerkt bitte auf dem Überweisungsträger: “Möchte                     mein Geld zurück!”               Am 29. November 2010 um 19 Uhr fand in Wollingst, im Gasthof Büttelmann, eine Ratssitzung der Samtgemeinde Beverstedt statt, in der die SPD-Grüne-Dieck-Gruppe den Antrag stellte, das emsländische Vorgehen bei Baugenehmigungen für Tiermastställe zu übernehmen.   Seite 3 ...unsere Region hat Zukunft , o h n e  Agrarfabriken! Wortlaut des Antrags siehe unten: Die SPD-Grüne-Dieck-Gruppe im Samtgemeinderat Beverstedt bringt folgenden Antrag in den Rat der Samtgemeinde Beverstedt ein, der am 29.11.2010 diskutiert und beschlossen werden soll: Punkt 1 Wir fordern die Verwaltung auf, bei der zuständigen Genehmigungsbehörde darauf hinzuwirken, dass vor der Errichtung von neuen Tiermastställen Gutachten über mögliche zusätzliche Keimbelastungen eingefordert werden, um Gesundheitsvorsorge gemäß der VDI- Richtlinie 4250 zu gewährleisten. Diese Richtlinie wird in Kürze Bestandteil des Genehmigungsverfahrens sein. Anmerkung:Als Vorbild soll hierbei die Haltung des Landkreises Emsland angesehen werden:"Eine noch im Entwurf vorliegende Richtlinie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und zwei OVG-Beschlüsse aus diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen geben uns nun die Möglichkeit, auf die immer wieder auch vom Landkreis Emsland aufgeworfenen Fragen zur möglichen Gesundheitsbelastung durch Emissionen (Bioaerosole) aus Tiermastställen Antworten zu finden und eine aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben."  (Pressemitteilung des Landrats Hermann Bröring, Landkreis Emsland) Punkt 2 Wir fordern die Verwaltung auf,  bei der zuständigen Genehmigungsbehörde darauf hinzuwirken, dass diese von den potentiellen Antragstellern neuer Tiermastställe auch ein umfassendes Brandschutzkonzept eines unabhängigen Sachverständigen hinsichtlich der allgemeinen Schutzziele nach der Niedersächsischen Bauordnung einfordern, insbesondere im Hinblick auf die Tierrettung.  Anmerkung: Auch in dieser Frage kann die Genehmigungsbehörde sich z.B. auf die Vorgehensweise des Landkreises Emsland beziehen:"........ wird zudem vorab schon jetzt jeder Antragsteller verpflichtet, durch einen Sachverständigen ein Gutachten zum Brandschutz in den Stallanlagen erstellen zu lassen. Dieses Gutachten muss ein technisches Konzept ausweisen, das die Rettung von Tieren im Brandfall innerhalb eines überschaubaren Zeitraums ermöglicht. Nur wenn u. a. auch ein Brandschutzgutachten vorliegt, kann ein Erörterungstermin festgelegt werden, in dem die von Einwendern erhobenen Einwände gegen ein Projekt besprochen werden." (Pressemitteilung des Landrats Bröring, Landkreis Emsland) Punkt 3 Die SG-Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Feuerwehren der Mitgliedsgemeinden ausreichend vorbereitet sind, bei einem Brand in einer Mastanlage mit 40.000 Tieren pro Stall mit vorhandenem Lösch- und Schutzgerät Hilfe zu leisten.  Weiterhin ist zu prüfen, ob ggf. für zusätzlich benötigte Ausrüstung Beträge in die Haushalte der Samtgemeinde bzw. der zukünftigen Einheitsgemeinde eingestellt werden müssen. Weitere Erläuterungen werden wir mündlich in der Ratssitzung abgeben.                     ...so der Wortlaut...  Der Antrag wurde sehr kontrovers diskutiert und schliesslich mit knapper Mehrheit angenommen. Über die weitere Ent- wicklung werden wir an dieser Stelle berichten. ! Termine ! BI-Treffen 19:30Uhr Deutsche Eiche 24. August 2015      Landkreis Cuxhaven: Die Ablehnung ist bestandskräftig.